29.07.12 15.00 Uhr SV Triebel – SV Merkur Oelsnitz II 4:0
Sportplatz SV Triebel, Freundschaftsspiel, 42 Zuschauer
Sportplatz SV Triebel, Freundschaftsspiel, 42 Zuschauer
Nachdem Toptorhüter Riedl uns zwei Abende zuvor zum
Testspiel gegen Merkur II eingeladen hatte, begab ich mich auf die anstrengende
Fahrradfahrt in das 6km entfernte Triebel – natürlich mit riesig viel Gegenwind…
Dort angekommen, wurde das Spiel – wie bei Freundschaftsspielen üblich – 5 Minuten zu zeitig angepfiffen. Ein paar Minuten später kam dann auch der Kollege von der Arbeit und so konnten wir uns das Spiel ansehen.
Beide Mannschaften hatten einen für die Urlaubszeit doch sehr dezimierten Kader – so stand im Merkur-Tor Lutz „Alf“ Hieronymus, davor spielte als Letzter Mann der Co-Trainer der 1. Mannschaft. Einige Spieler hatten auch schon ihr drittes Spiel zu absolvieren – hoch lebe der Fußball. Das dachten sich auch die Triebler mit ihren insgesamt drei Torwärtern sehr gut bestückt (um den Rest der Mannschaft auszulassen, da hier Reservespieler zum Einsatz kamen). Durch die Torwartsituation durfte „Dor Riedl“ dann auch nicht spielen.
Das Spiel war oft statisch, einfallslos und durch glückliche Tore und Torchancen geprägt. Am Ende hieß es 4:0 (2:0 zur Pause). Doch nicht nur Einfallslosigkeit, sondern auch technisches Unvermögen auf beiden Seiten verleiteten durchaus zu lustigen Situationen und Sprüchen – solche wie „Da geht setzt niemand nach, das ist doch Dauerlauf“ oder „Riedl, Zigeuner!?“ waren ebenso interessant, wie die Begriffe „Technisches Unvermögen und hohe Bälle.“. Nun – das sei am Rande erklärt: Grundsätzlich kamen hochgespielte Bälle des Oelsnitzer Torwartes durch technisches Unvermögen beider Mannschaften hoppelnd in Nähe des Strafraumes an – es entstanden schöne Torchancen, nur, weil keines der Teams in der Lage war, einen springenden Ball anzunehmen oder gar weiter zu leiten. Die schönste Kuriosität war dann drei Minuten vor Schluss, als ein Triebler drei Meter vor dem Tor eine Flanke so gekonnt verwertete, dass dieser im hohen Bogen auf der Latte ankam und von dort wieder zurücksprang. In dem Sinne: Hoch lebe der Fußball!
Dort angekommen, wurde das Spiel – wie bei Freundschaftsspielen üblich – 5 Minuten zu zeitig angepfiffen. Ein paar Minuten später kam dann auch der Kollege von der Arbeit und so konnten wir uns das Spiel ansehen.
Beide Mannschaften hatten einen für die Urlaubszeit doch sehr dezimierten Kader – so stand im Merkur-Tor Lutz „Alf“ Hieronymus, davor spielte als Letzter Mann der Co-Trainer der 1. Mannschaft. Einige Spieler hatten auch schon ihr drittes Spiel zu absolvieren – hoch lebe der Fußball. Das dachten sich auch die Triebler mit ihren insgesamt drei Torwärtern sehr gut bestückt (um den Rest der Mannschaft auszulassen, da hier Reservespieler zum Einsatz kamen). Durch die Torwartsituation durfte „Dor Riedl“ dann auch nicht spielen.
Das Spiel war oft statisch, einfallslos und durch glückliche Tore und Torchancen geprägt. Am Ende hieß es 4:0 (2:0 zur Pause). Doch nicht nur Einfallslosigkeit, sondern auch technisches Unvermögen auf beiden Seiten verleiteten durchaus zu lustigen Situationen und Sprüchen – solche wie „Da geht setzt niemand nach, das ist doch Dauerlauf“ oder „Riedl, Zigeuner!?“ waren ebenso interessant, wie die Begriffe „Technisches Unvermögen und hohe Bälle.“. Nun – das sei am Rande erklärt: Grundsätzlich kamen hochgespielte Bälle des Oelsnitzer Torwartes durch technisches Unvermögen beider Mannschaften hoppelnd in Nähe des Strafraumes an – es entstanden schöne Torchancen, nur, weil keines der Teams in der Lage war, einen springenden Ball anzunehmen oder gar weiter zu leiten. Die schönste Kuriosität war dann drei Minuten vor Schluss, als ein Triebler drei Meter vor dem Tor eine Flanke so gekonnt verwertete, dass dieser im hohen Bogen auf der Latte ankam und von dort wieder zurücksprang. In dem Sinne: Hoch lebe der Fußball!
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